Lernen auf Distanz

Lernen auf Distanz (Stand 02.12.2020)

Allgemeines

Der Präsenzunterricht gilt als Regelunterricht und findet grundsätzlich regulär nach Stundentafel statt, d.h. alle Fächer werden unterrichtet und bewertet.

Aufgrund der gegenwärtigen Pandemie besteht die Notwendigkeit, Unterricht und Lernprozesse dem Pandemiegeschehen anzupassen und neu zu organisieren. Deshalb muss der Unterricht entsprechend der Entwicklung des Infektionsgeschehens bzw. bei Gesundheitsrisiken für einzelne Lehrkräfte oder Schüler*innen teilweise auch als Lernen auf Distanz organisiert werden.
Der Distanzunterricht ist gleichwertig zum Präsenzunterricht und die Teilnahme ist für alle Schüler*innen verpflichtend.

Das Lernen und Lehren auf Distanz stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen und verlangt erhebliches Engagement ab.

Die aktuelle Lage macht stetige Anpassungen, Neuerungen und Abstimmungen notwendig. Deshalb ist das vorliegende Konzept dynamisch und wird in Anlehnung an aktuelle Entwicklungen und Vorgaben regelmäßig angepasst.

Distanzunterricht

Es gibt folgende Modelle eines u.U. notwendigen Distanzunterrichts:

  1. Einzelne / mehrere Kinder einer Klasse
    1. sind krank (ohne Quarantäne).
    2. sind aufgrund gesundheitlicher Vorbelastungen vom Präsenzunterricht befreit.
    3. sind Covid-19-positiv getestet und/oder in Quarantäne.
  2. Abwesenheit von ganzen Klassen oder größeren Lerngruppen
  3. Hybridunterricht

Zu 1a

  • Die Krankmeldung erfolgt wie gewohnt vor Unterrichtsbeginn per E-Mail oder telefonisch über das Schulbüro.
  • Die unterrichtenden Lehrkräfte sammeln die im Unterricht verwendeten Materialien, Hausaufgaben usw. in der Gute-Besserungs-Mappe.
  • Sie geben diese dem durch die Eltern bestimmten Hausaufgabenpaten oder auf einem anderen individuell verabredeten Weg mit (z.B. Abholung im Sekretariat).
  • Die Eltern des kranken Kindes sind für die Übergabe verantwortlich (Holpflicht).
  • Die leeren Mappen werden dem Botenkind wieder mit zurückgegeben.
  • Das kranke Kind erledigt entsprechend seiner Krankheit bzw. Arbeitsfähigkeit die versäumten Aufgaben, gegebenenfalls werden alle Materialien oder – in Absprache mit den Lehrkräften – nur die wesentlichen Inhalte nach der Genesung nachgearbeitet.
  • Bei längerer Krankheit steht die Klassenlehrkraft als Ansprechpartner*in für weitere Absprachen oder Unterstützung zur Verfügung und entwickelt mit den Eltern bei Bedarf individuelle Lösungen (z.B. Arbeitsplan, Erklärungen per Telefon, Padlet).

Zu 1b

  • Die Eltern stellen bei der Schulleitung einen Antrag auf Befreiung vom Präsenzunterricht und legen eine ärztliche Bescheinigung bei, dass das Kind einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt ist.
  • Die unterrichtenden Lehrkräfte sammeln die im Unterricht verwendeten Materialien, neue Hausaufgaben usw. in der Gute-Besserungs-Mappe. Als zusätzliche Information über die behandelten Inhalte kann eine Tagesübersicht, ein Wochenplan, die Markierung mit Post-Its o.ä. dienen.
  • Die Lehrkräfte geben die Gute-Besserungs-Mappe dem durch die Eltern bestimmten Hausaufgabenpaten oder auf einem anderen individuell verabredeten Weg mit (z.B. Abholung im Sekretariat).
  • Die Eltern des fehlenden Kindes sind für die Übergabe verantwortlich (Holpflicht).
  • Die Mappen werden dem Botenkind wieder mit zurückgegeben.
  • Das fehlende Kind erledigt täglich die versäumten Aufgaben.
  • Die Klassenlehrkraft steht als Ansprechpartner*in für weitere Absprachen oder Unterstützung zur Verfügung und entwickelt mit den Eltern bei Bedarf individuelle Lösungen (z.B. Arbeitsplan, Erklärungen per Telefon, Padlet).
  • Die Lehrkräfte vereinbaren Abgabetermine für bearbeitetes Material und geben ihrerseits Rückmeldungen an die Schüler*innen.
  • Es ist möglich, einzelne Kinder unter besonderer Berücksichtigung der Hygienevorschriften für Lernkontrollen einzubestellen.

Zu 1c

  • Die Eltern melden sich sofort nach positivem Test und/oder Anordnung einer Quarantäne per E-Mail oder telefonisch im Sekretariat.
  • Die unterrichtenden Lehrkräfte sammeln die im Unterricht verwendeten Materialien, neue
    Hausaufgaben usw. in einem großen Briefumschlag. Als zusätzliche Information über die behandelten Inhalte kann eine Tagesübersicht, ein Wochenplan, die Markierung mit Post-Its o.ä. dienen.
  • Die Lehrkräfte geben den Umschlag auf einem individuell verabredeten Weg mit (z.B. Abholung im Sekretariat, kontaktlose Übergabe mit dem Hausaufgabenpaten).
  • Die Eltern des fehlenden Kindes sind für die Organisation der Übergabe verantwortlich (Holpflicht).
  • Das fehlende Kind erledigt täglich die versäumten Aufgaben, sofern es arbeitsfähig ist und seine Eltern gesundheitlich in der Lage sind, es entsprechend zu unterstützen. Gegebenenfalls werden alle Materialien oder – in Absprache mit den Lehrkräften – nur die wesentlichen Inhalte nach der Genesung nachgearbeitet.
  • Die Klassenlehrkraft steht als Ansprechpartner*in für weitere Absprachen oder Unterstützung zur Verfügung und entwickelt mit den Eltern bei Bedarf individuelle Lösungen (z.B. Arbeitsplan, Erklärungen per Telefon, Padlet).
  • Die Lehrkräfte vereinbaren Abgabetermine für bearbeitetes Material und geben ihrerseits Rückmeldungen an die Schüler*innen.
  • Schuleigene Materialien (z.B. Rechenschieber, Logico etc.) werden in der Regel nicht mit nach Hause gegeben.

Zu 2

  • Abwesenheit von ganzen Klassen oder größeren Lerngruppen Bei Meldung einer Covid-19-Erkrankung wird entsprechend der Anordnungen des Gesundheitsamtes gehandelt und einzelne Klassen oder größere Lerngruppen in Quarantäne geschickt. Sollte eine Klasse während des Schulvormittages in Quarantäne geschickt werden, werden die Kinder in der Schule notbetreut, bis sie von den Eltern abgeholt werden können. Die Eltern werden per E-Mail über das weitere Vorgehen informiert und der Übergang vom Präsenzunterricht auf den Distanzunterricht wird von allen Beteiligten vorbereitet.

Lerninhalte im Distanzunterricht:

  • Die Lerninhalte umfassen
    • in Klasse 1 und 2 Deutsch und Mathematik (bei länger andauernden Homeschooling ggf. auch Sachunterricht)
    • in Klasse 3 und 4 Deutsch, Mathematik, Sachunterricht und Englisch
  • Zusätzliche Angebote zu weiteren Fächern, z.B. für Kunst, Musik oder Sport, können gemacht
    werden, müssen aber nicht verpflichtend bearbeitet werden.
  • Der veranschlagte Umfang beträgt in
    • Klasse 1 täglich ca. 45 min für Deutsch und ca. 45 min für Mathematik
    • Klasse 2 täglich ca. 45-60 min für Deutsch und ca. 45-60 min für Mathematik
    • Klasse 3 und 4
      • täglich ca. 60 min für Deutsch und ca. 60 min für Mathematik
      • wöchentlich ca. 45-60 min für Sachunterricht
      • eine Wochenaufgabe für Englisch
  • Der veranschlagte zeitliche Umfang orientiert sich am durchschnittlichen Arbeitstempo einer Klasse bei guter Konzentration.
  • Die Lerninhalte orientieren sich an den geltenden Lehrplänen und an dem Lernstand des Präsenzunterrichts, können aber aus organisatorischen oder didaktischen Gründen thematisch angepasst werden.
  • Im Fokus liegen zunächst das Vertiefen, Üben und Wiederholen bereits bekannter Inhalte.
  • Bei längerem Homeschooling ist es unumgänglich, auch neue Themen auf Distanz zu erarbeiten und einzuführen. Im Hybridunterricht soll dieser Teil möglichst im Präsenzunterricht erfolgen.
  • Ist dies aus organisatorischen, zeitlichen oder didaktischen Gründen oder einem länger andauernden Homeschooling nicht möglich, soll die Erarbeitung neuer Themen altersgerecht und adäquat erfolgen, z.B. Erklärvideos, Videokonferenz, Merkblätter.

Materialien

Lernpakete

  • Die Kinder erhalten von der Klassenlehrkraft wöchentlich ein Lernpaket mit einem kurzen einleitenden Brief.
  • Die Lernpakete werden per E-Mail oder übers Padlet an die Eltern geleitet oder kontaktlos an die Eltern übergeben.
  • Das Lernpaket beinhaltet fachgebundene Wochenpläne, die entsprechenden Materialien und ein Feedbacksystem.
  • Grundsätzlich werden die in der Schule genutzten Materialien verwendet.
  • Zusätzlich ist die Nutzung von webbasierten Programmen zur Leseförderung (Antolin) und zur mathematischen Förderung (Zahlenzorro) sowie der Lern-App Anton möglich.
  • Die Bearbeitung der Wochenpläne ist verpflichtend für alle Schüler*innen und wird bei zukünftigen Lerninhalten vorausgesetzt.

Padlet

  • Jede Klasse arbeitet mit einem eigenen, passwortgeschützten Padlet.
  • Die Klassenlehrkraft erstellt dies für ihre Klasse, die Fachlehrkräfte pflegen ihre fachbezogenen Pläne, Aufgaben, Angebote usw. ein.
  • Das Padlet kann für die Klassen unterschiedlich gestaltet sein.

Feedback

Feedback der Kinder an die Lehrkräfte

  • Am Ende jeder Woche sind die Kinder verpflichtet, den Lehrkräften ein Feedback zu ihren Lernerfahrungen zu geben.
  • Dies geschieht nach Absprache mit der Klassenlehrkraft im Rahmen eines Feedbackbogens oder in einem Gespräch.
  • Dadurch erhalten die Lehrkräfte Informationen über den Lernerfolg sowie über mögliche Probleme und können den kommenden Wochenplan entsprechend anpassen und ggf. den Kontakt zu einzelnen Kindern bzw. Eltern suchen.

Kontrolle der bearbeiteten Inhalte:

  • Um einen Überblick über den Lernzuwachs der Kinder zu erhalten, ist es nötig, die bearbeiteten Inhalte zu überprüfen. Hierfür werden ausgewählte Arbeitsergebnisse von der Lehrkraft kontrolliert.
  • Dies kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen und den Lerninhalten, der Lerngruppe und dem Infektionsgeschehen individuell angepasst sein.

Feedback der Lehrkräfte an die Kinder:

  • Die Schüler*innen erhalten ein regelmäßiges Feedback durch die unterrichtenden Lehrkräfte.
  • Die Rückmeldung kann im Gespräch (ggf. auch per Videochat), per Telefonat oder mittels eines Feedbackbogens erfolgen.
  • Es ist auch möglich, eine direkte Rückmeldung an das Kind über das bearbeitete Material zu geben.

Zusammenarbeit von Schule und Eltern

Ein reibungsloser Ablauf des Distanzunterrichts ist nur möglich, wenn Eltern und Lehrkräfte gut zusammenarbeiten.
Dafür ist es nötig, dass die Lehrkräfte

  • die Eltern je nach Situation per Telefon oder über klasseninterne Maillisten informieren, wenn das Lernen auf Distanz für Lerngruppen eintritt.
  • per E-Mail Kontakt zu den Eltern aufnehmen und sie über das weitere Vorgehen informieren.
  • über den abgesprochenen Weg (per Dienst-E-Mail oder Telefon) zu erreichen sind.
  • während des Distanzunterrichts für Telefongespräche mit den Erziehungsberechtigten zur Verfügung stehen. Um die Erreichbarkeit für alle Eltern zu ermöglichen, werden individuelle Zeiten vereinbart.
  • E-Mailanfragen von Montag bis Freitag innerhalb von 24 Stunden beantworten.
  • zeitnah die Kontaktaufnahme mit den Eltern suchen, wenn sich bei den Lernprozessen eines Kindes Schwierigkeiten zeigen.

Dafür ist es nötig, dass die Eltern

  • immer über eine aktuelle Telefonnummer und aktuelle E-Mailadresse erreichbar sind. Änderungen müssen der Schule umgehend gemeldet werden.
  • an Werktagen täglich die Schul-E-Mails lesen. Wem dies nicht möglich ist, der ist verpflichtet, sich eigenständig um entsprechende Informationen zu kümmern.
  • sich bei Krankheit, Befreiung oder Quarantäne ihres Kindes die versäumten Inhalte und Materialien über einen individuell vereinbarten Weg besorgen (Holpflicht).
  • bei Klassen- oder Schulschließungen das Padlet aktivieren und dort täglich die aktuellen Informationen verfolgen.
  • sich darum kümmern, dass ihre Kinder die Lernpakete mit allen Materialien erhalten.
  • ihren Kindern einen festen, ungestörten Arbeitsplatz ermöglichen.
  • ihre Kinder bei Bedarf unterstützen, sie aber gleichzeitig zur Selbstständigkeit anleiten.
  • bei Fragen zum Unterricht je nach Fach die entsprechende Lehrkraft per E-Mail kontaktieren.
  • ihren Kindern die technischen Möglichkeiten zur Nutzung der digitalen Lernprogramme ermöglichen und sie beim Umgang mit den digitalen Medien unterstützen.
  • bei pädagogischen, häuslichen oder inhaltlichen Schwierigkeiten oder technischen Problemen (PC, Laptop oder Tablet und Drucker) den Kontakt zur Klassenlehrkraft suchen.
  • die persönlichen Passwörter ihres Kindes gut verwalten.
  • ihr Kind auch bei Krankheit während des Distanzunterrichts im Schulbüro abmelden.

Es ist darauf zu achten, dass Ruhe und Erholungszeiten an Wochenenden und am Feierabend für
Eltern, Schüler*innen und Lehrkräfte gleichermaßen eingehalten werden.

Kontakt mit den Schüler*innen

  • Jede Klassenlehrkraft nimmt in Zeiten des Distanzunterrichts regelmäßig auf den abgesprochenen Wegen Kontakt zu jedem Kind auf und dokumentiert dies.
  • Mögliche Kommunikationsformen:
    a) persönliches Gespräch (falls möglich)
    b) kurzes Telefonat mit dem Kind
    c) Videokonferenz

    • Die Videokonferenz wird über das Digitale Klassenbuch durchgeführt.
    • Feste Termine dazu werden vorher mit den Eltern vereinbart, die auch am Nachmittag liegen können.
    • Videokonferenzen sollten in Kleingruppen, bei Bedarf auch einzeln oder themengebunden, durchgeführt werden.
    • Eltern müssen sich an den Datenschutz halten und sollen, wenn überhaupt, nur im Hintergrund unterstützend anwesend sein.

Leistungsbewertung

Die Bewertung der Leistungen beim Lernen auf Distanz ist verpflichtend.
So können z.B. die Mappenführung, die Bearbeitung des Wochenplans oder andere eingereichte Ergebnisse bewertet werden. Fehlende Rückmeldungen werden entsprechend als
nicht erbrachte Leistung bewertet.

  • Ergebnisse aus häuslicher Einzelarbeit werden während des Lernens auf Distanz stärker als im Präsenzunterricht berücksichtigt.
  • Schriftliche Leistungsüberprüfungen (Lernzielkontrollen/Klassenarbeiten) finden ausschließlich im Präsenzunterricht statt, können aber auf den Unterrichtsstoff während des Lernens
    auf Distanz zurückgreifen.
  • Mündliche Abfragen können in Einzelgesprächen, z.B. im Rahmen einer Videokonferenz, durchgeführt werden.
  • Leistungsnachweise werden dokumentiert und bei der Bewertung im Zeugnis berücksichtigt.

Besondere Betreuungssituationen

  • Notbetreuung in der Schule
    • Kinder von Eltern, die laut Vorgaben einen Anspruch darauf haben und diesen bei der Schulleitung belegt haben, werden in der Schule notbetreut (sofern keine Quarantäne vorliegt) und bei der Bearbeitung ihrer Aufgaben beaufsichtigt
    •  Kinder,
      • die zu Hause keine Möglichkeit des ruhigen Lernens haben,
      • die besondere Förderung benötigen,
      • die einer häuslichen Gefährdung ausgesetzt sind,

können nach Einschätzung der Klassenlehrkraft in die Notbetreuung aufgenommen werden.

  • Betreuung von Kindern mit besonderem Bedarf
    • Die Förderschullehrkraft unterstützt in verstärktem Maße die Kinder mit besonderem Förderungsbedarf (z.B. Kinder mit Förderstatus, DaZ-Kinder).
    • Betreuung durch die Schulsozialarbeit
      • Der/die Schulsozialarbeiter*in nimmt Kontakt zu den betreuten Kindern auf und unterstützt sie, soweit möglich, weiter.
      • Eltern melden sich bei dem/der Schulsozialarbeiter*in, wenn sich Probleme mit dem Distanzunterricht zeigen.

Kontakt: Peren Yildiz
Tel.: 0162/2364179
E-Mail: yildiz.peren@ats-sh.de

Zu 3.

Hybridunterricht

  • Der Präsenzunterricht wird mit dem Lernen auf Distanz verknüpft = Hybridunterricht
  • Die Lerngruppe wird aufgrund des Infektionsgeschehens geteilt.
  • Art und Weise der Teilung sowie Umfang und Zeiten der Anwesenheit im Präsenzunterricht sind individuell an die Vorgaben, das Infektionsgeschehen, das Alter der Kinder und die Gegebenheiten anzupassen.
  • Im Präsenzunterricht werden neue Lerninhalte vermittelt und die Aufgaben für das Lernen auf Distanz vorbereitet und zur Verfügung gestellt.
  • Im Distanzunterricht werden die gestellten Aufgaben bearbeitet. Die Bearbeitung der Inhalte ist verpflichtend und wird im Präsenzunterricht vorausgesetzt.
  • Rückmeldung und Leistungsüberprüfung erfolgen während des Präsenzunterrichts.
  • Die Vernetzung von Präsenz- und Distanzunterricht dient auch dem sozialen Miteinander und der Beziehungsarbeit.

Konzept Lernen auf Distanz